Grenzen loslassen & Freiheit gewinnen: 5 Tipps

von | Jan 31, 2021 | Lebensregisseur

Tipp 1: Grenzen loslassen: Neue Verbindungen & Ideen zulassen

Ich schreibe über Freiheit, über finanzielle Freiheit und Investments. Und ich verbinde das mit dem Thema „Persönlichkeitsentfaltung“. Früher habe ich mich gefragt, ob es Menschen nicht verwirren könnte, wenn ich mal über so sachliche, rationale Themen wie Geld, Finanzen, finanzielle Unabhängigkeit schreibe und gleichzeitig über mein Herzensthema: Die inneren Potenziale von Menschen frei zu legen. Ich glaube daran, dass wir alle viel mehr Träumen, Entdecken und er-REICH-en könnten als wir es derzeit tun. Ja, ich glaube sogar sehr fest daran.

Und während es viele Forschungsprojekte gibt, wie der Weltraum aufgebaut ist und welche unerschlossenen Räume und Energien noch hier lauern (mehr z.B. nachlesbar hier) oder es Raumfahrt-Experimente meines geschätzten Unternehmer-Vorbilds Richard Branson gibt, der normale Menschen ins All bringen will- glaube ich fest daran, dass eines der größten, unentschlossenen Potenziale noch reichlich unentdeckt ist: Es befindet sich in uns drin. Ich glaube, Einstein sagte einmal „der größte unbekannte Raum befindet sich zwischen den Ohren“, aber ich glaube, dass unser Körper nur ein äußeres Abbild davon ist, eine niedrigere Schwingung darstellt von dem, was wir nicht sehen können (unser Potenzial). Was wir sehen können, ist immer nur die Reflexion, anhand unserer Taten und deren Folgen (Erfolge, Ergebnisse) können wir sehen, was für ein immenses Potenzial in uns schlummert. Die Frage ist nur: Lassen wir es zu, dass es entdeckt werden kann oder nicht?

Haben wir irgendwann in unserem Leben die Chance dazu, dass dieses Potenzial abgerufen wird oder werden muss (weil wir vor einem großen Hindernis stehen z.B.)? DAS ist die einzige Frage. 

Einige Menschen schaffen es bereits in den ersten Lebensjahren, sehr gut „auf ihr Herz zu hören“ und wachsen in einer Umgebung auf, wo ihr ungeheures Talent fließen kann. Entweder, weil es gefördert wird oder aber auch, weil es einfach da sein darf und nicht „gestört wird“.

Es gibt nicht nur im Sport „besondere“ Leistungen, sondern auch im Bereich der Kunst, Musik, Wissenschaft. Goethe, Einstein und Mozart, um nur einige zu nennen. Zahlreiche Nobelpreisträger weltweit, die Dinge sehen, erforschen und entdecken, die andere vor ihnen so nicht sehen konnten. Doch ist nicht jeder Mensch so besonders. Haben wir nicht alle ein ungeheurer schlummerndes Potenzial in uns?

Könnte es sein, dass unser (gesellschaftlicher) Fokus so geprägt ist, dass wir wertschätzen, wenn Menschen in einem Bereich überdurchschnittliche Leistungen bringen und wir als Gesellschaft diese Leistung wertschätzen (weil sie uns zu der Zeit des „Sichtbar – werdens dieser Leistung“ nützt bzw. ein provokantes Gegenteil zu dem darstellt, was „Allgemeingut“ ist). „Und sie dreht sich doch…“ war zu jener Zeit ein Anstoß für die Kirche und die Regierenden. Es brachte einen kompletten Umschwung im Denken der Menschen. Doch nicht sofort, es dauerte etwas. Ja, es gibt und gab viele besondere Menschen, die „weltweit“ berühmt wurden für ihre Perspektiven, Talente und Werte für die Welt. Einige davon wurden sichtbar und gesehen, andere „behellten“ nur unser Hintergrundwissen, aber ihre Namen wurden nie bekannt.

Tipp 2: Freiheit gewinnen, in dem du dir erlaubst, zu tun, was du tun möchtest

Ich schreibe all dieses, weil ich dich, lieber Leser oder liebe Leserin, einfach nur darauf aufmerksam machen möchte, dass du dich selbst fragst:

Was habe, tue, bin ich, was mein Herz mit unheimlicher Freude erfüllt? Was ich auch ohne Geld und Ruhm, einfach nur für mich, mein Leben lang gerne tun würde. Was ich tue ohne viel nachzudenken, zu grübeln und zu zweifeln?

Ich zum Beispiel liebe es, mich mit Menschen über Theorien, Sichtweisen und Perspektiven auf und über die Welt auszutauschen. Denkmuster zu erkennen, neue Strukturen zu entdecken. Ich war jahrelang ein extrem verkopfter Mensch, erst eine (in meiner subjektiven Welt) größte Niederlage in meinem Leben brachte mein bis dato „erfolgreiches kopfgesteuertes Handeln“ zu einer Art „Pause“. Eine Niederlage, die mich sehr stark in meinem Herzen traf. Damals konnte ich überhaupt nichts Positives finden. Gar nichts. Wenn Menschen mir sagten „Finde deinen Weg“ oder „Wer weiß, wofür das gut ist…“ habe ich das nicht verstanden. Vielleicht hatten sie ja Recht, aber ich konnte und (vor allem!) wollte in der Situation das nicht sehen oder hören.

Doch mit Abstand über die Dinge kommt Klarheit. Ich las erst vor kurzem, dass wir alle KLARHEIT wollen, doch kaum ein Mensch ist auch bereit, dass mit zu kaufen, was dazu gehört: Klarheit kannst du erst finden, nachdem du die Täuschung beendet hast. Also nachdem du ent-täuscht bist. Solange du dir Klarheit wünscht, aber Angst vor der Ent-täuschung hast, kannst du auch nicht die komplette Klarheit erhalten.

Tipp 3: Freiheit gewinnen, in dem du dir emotionale Blockaden erst mal bewusst machst

Dieser Artikel hat die Überschrift „Grenzen loslassen“ und ich gebe zu: Ich selbst laufe noch mit einigen eigenen Grenzen herum. Ego-Grenzen. Intern. Nur meine. Das Gute ist: Ich merke es. Und was mir bewusst ist, das kann ich leichter loslassen als das, was ich selbst nicht mal sehen kann. Finanzielle Freiheit und emotionale Freiheit sind zwei Paar Schuhe. Und dennoch gehören sie zusammen. Ich bin auf der Reise zu noch mehr emotionaler Freiheit. Ja, ich bin mittlerweile finanziell frei. Das bedeutet, dass meine bisher getätigten Investments das Geld für meinen aktuellen Lebensstandard decken. Das ist ein befreiendes Gefühl. Doch noch bin ich nicht in dem Traum angekommen, den ich mir für mein Leben vorstelle. Ich habe noch immer interne Grenzen, die mich nicht jeden Tag wie ein Honigkuchenpferd grinsend durch die Gegend laufen lassen. Ich bin ein sehr energiereicher Mensch und diese Energie spüre ich. Da ist noch Einiges, was „raus“ will. Ich möchte dich ermutigen, mir gleich zu tun. 

Das, was ich heute bin, bin ich nur, weil ich – wenn es hart auf hart kam – auf mich selbst gehört habe. Zu häufig habe ich das nicht getan, meine eigene, innere Stimme unterdrückt, nicht auf sie gehört. Zu häufig habe ich mir einen Kopf darüber gemacht, was andere wohl von mir denken oder wie ich von außen „gesehen“ werden will. Weißt du was, liebe Leserin bzw. lieber Leser: Das können wir – die wir hier im Internet veröffentlichen und schreiben, niemals steuern. Wie du ankommst, liegt außerhalb deines Kontrollbereichs. Ob dich jemand arrogant, eingebildet, super nett, dumm, naiv, visionär, liebevoll, größenwahnsinnig, intelligent, oder wie auch immer wahrnimmt, hat mehr mit dieser Person zu tun (seine / ihre Brille!) als mit dir. Du bist möglicherweise die Projektionsfläche dieser Person, eine Art „Spiegel“ (und wenn du dieser Person sehr nahe stehst, kannst du ggf. sogar ihr / sein „Arschengel“ sein  – wie Robert Betz es ausdrücken würde), aber du kannst nicht verhindern, wie über dich geredet wird. Nein, das kannst du nicht. Wenn du versuchst, dein Außenbild zu kontrollieren, hast du eigentlich schon verloren.

Du solltest so leben, wie DU es für richtig hältst für dich. Pass auf, dass du dich nicht in die Sichtweisen und Meinungen und Perspektiven anderer Menschen über ihre Weltsicht einmischt. Denn dann ist eigentlich die Diskussion schon vorprogrammiert. Versuche, Meinungen und Tatsachen so gut es geht zu trennen. Wenn du nicht aufgefordert wirst, halt den Mund! Aber tue für dich das, was du gut findest, was dein Herz aufblühen lässt. Tue es, weil es dir gefällt, nicht, weil du erwartest, damit Erfolg zu haben, Anerkennung zu bekommen, neue Follower oder was auch immer. Ich bin dazu übergegangen, viel mehr auf die innere Stimme zu hören. Konnte ich früher nicht. Musste ich erst lernen.

Tipp 4: Freiheit gewinnen, in dem du Ausreden enttarnst.

Achtung: Nur für Menschen, die wirklich frei werden wollen.

Freiheit leben. Träume leben. Doch da ist so viel im Außen, was dich davon abhält: Job, Kinder, Partner, Umfeld, wenn ich doch endlich…. dann kann ich …. BULLSHIT! Höre auf, Ausreden zu finden. Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Ja. Es ist genau so grausam, wie ich es schreibe, aber es ist die Wahrheit. Deine Ausreden ist das, was du dir selbst erzählst, um eine Rechtfertigung vor dir selbst (und dann vor anderen) zu haben, warum du in der Situation bleibst, in der du bist. Basta. Und es ist ja auch okay, wenn du genau in der Situation bleiben willst. Weil es so bequem ist, weil du dich damit so gut angefreundet hast. Weil du Angst vor Veränderungen hast. Es ist okay. Das kannst du tun. Aber wenn du wirklich freier leben möchtest, emotional und finanziell, dann raus da. Du kannst in der Höhle deiner Bequemlichkeit und Faulheit nicht bleiben. Ich selbst habe manchmal keinen Drive, ich bin müde, ausgelaugt, erschöpft. Glaube mir, ich bin alleinerziehend und mein Kleiner hat wirklich einen starken Willen und sehr viel Energie. Ich kann manchmal einfach nicht mehr. Ich lasse mich auch hängen. Und das ist gut so. Das ist gut so. Wenn ich nicht mehr will, sage ich „ich kann nicht mehr…. er macht mich einfach fertig“. Und das ist dann meine Ausrede, den Abend lang nicht mehr zu schreiben, keinen Content zu liefern, nicht mehr für andere Menschen da zu sein oder mich selbst oder meinen Haushalt etwas „gehen zu lassen“: Ja, jeder Mensch braucht diese Phasen. Aber es ist nicht dauerhaft. Und du liest diesen Artikel bis hierhin sicherlich nicht, wenn du da bleiben willst, wo du gerade bist. Etwas in dir drin hat dich auf diesen Artikel gebracht und er ist dir zugefallen. Zufall, dass du ihn liest? Oder ggf. unbewusster Wille.

Tipp 5: Freiheit leben, in dem du als Lebensregisseur dein eigenes Leben führst

Was ist ein Lebens-Regisseur? Was bedeutet es, sein eigenes Leben zu führen? Das sind Fragen, über die ich ein ganzes Buch schreiben könnte.. Wie gesagt, bin ich selbst auf einer Reise, ich bin noch lange nicht angekommen, aber statt mich auf der Reise zu quälen und es mir hart und ungemütlich zu machen, nehme ich doch lieber ein paar tolle Reisegenossen (wie dich?) mit, habe Spaß dabei, teile mein bisheriges Wissen und meine Erfahrung mit den Menschen, mit denen ich eines Tages bei einem leckeren Cocktail den Sonnenuntergang betrachte. Also, was ist ein Lebensregisseur? Manchmal spielen wir ja Rollen im Lebensfilm anderer Menschen, manchmal führen wir selbst Regie. Ich mag es manchmal auch, eine Rolle einfach so zu spielen. Ich kriege genau gesagt, was ich tun soll und muss selbst gar nicht viel Verantwortung übernehmen. Aber es ist nicht MEIN Film. Und um ehrlich zu sagen: Wenn mein Leben ein Film ist, dann möchte ich nicht eine Rolle spielen, sondern die Regie führen!

Echte Freiheit beginnt dort, wo du klar siehst, dass du selbst dein Leben und alle Folgen (Er-Folge-n) in deinem Leben selbst bestimmst.

Ich brauchte lange, um das wirklich einzusehen. Und ich weiß, dass ich längst nicht die Einzige bin, die lange für diese Erkenntnis braucht. Ich diskutiere noch immer (aus Spaß und Freude) mit mir sehr nahe stehende Personen über diesen Satz. Häufig kommt ein Unverständnis wie „Hör mal, Sarah, dass ich jetzt diese Krankheit x bekommen habe, das ist doch jetzt wirklich nicht meine Schuld..“ Nein, Schuld ist es auf keinen Fall. Ich glaube nicht an das Konzept „Schuld“. Also daran, dass wir uns etwas aus einem früheren Leben als „Schuld“ mitgebracht haben oder dass wir uns „schuldig“ machen, weil wir ggf. in einer Situation nicht so gehandelt haben, wie wir es hätten tun können. Wir machen uns nicht „schuldig“ weil wir falsch essen, Stress haben, uns häufig ärgern etc. und dadurch „selbst Schuld haben“ weil wir krank werden. Wir sind auch nicht „Schuld daran“ dass wir erkranken, wenn wir rauchen etc. Nein, es geht nicht um Schuld. Es geht um Verantwortung. Manche Dinge haben, sind oder tun wir, weil wir etwas lernen, erleben oder erfahren wollen: Bewusst oder unbewusst.

Einige Dinge wähle ich bewusst, andere unbewusst. Ich kann bewusst wählen, ob ich rauche oder nicht. Ob ich mich zum größten Teil gesund ernähre oder nicht. Ob ich eine Arbeit mache, die ich machen will oder ob ich das tue, was meine Eltern wollen. Andere Dinge wähle ich bestimmt nicht bewusst: Ob ich eine Krankheit bekomme, einen Unfall. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass jemand im Leben bewusst einen Unfall wählt. Das ist jetzt vielleicht sehr hart, aber unbewusst wählen wir in diesem Leben, diesen paar Jahrzehnten materieller Existenz, einige Erfahrungen aus: Vielleicht wählen wir, die Möglichkeit zu haben, jemanden zu verzeihen, die Möglichkeit, jemanden Trost zu spenden, jemanden zur Seite zu stehen, jemanden ein Vorbild zu sein etc.

Wenn du jetzt sagst „Bullshit, Sarah, so was habe ich noch nie gelesen“  – okay, es ist deine Sichtweise! Ich lasse sie dir. Alles ok für mich. Aber vielleicht findest du beim Lesen den ein oder anderen Hinweis für dich, der dich Dinge besser verstehen lässt. Ich würde dir gerne mehr über meine Sichtweise erzählen, dich näher kennen lernen und mich mit dir austauschen. Doch noch ist diese Kommunikation sehr einseitig. Den noch kenne ich dich nicht. Aber wenn du dich traust, kommentiere doch diesen Artikel. So lerne ich dich und deine Sichtweise etwas besser kennen. Ich freue mich drauf.

Wenn du übrigens jemanden kennst, der darauf brennt, finanziell frei zu werden, dann sag ihm bitte, dass es die Dream Life Academy gibt, die ich mit meiner Geschäftspartnerin Cornelia Richter gegründet habe. Darin geben wir Menschen die Möglichkeit, auf ihrem eigenen Weg in die finanzielle Freiheit begleitet zu werden. Ein Mega-Angebot, wie ich finde. Also, einfach dort direkt oder eben bei mir melden, dann kann es losgehen!

PS: Ich bin offen für Unterstützung (Marketing, Vertrieb, Akquise von neuen Immo-Objekten) und proaktives, konstruktives Feedback. Wenn du dich durch den Artikel „getriggert“ fühlst, freue ich mich ebenso über deinen Kommentar – selbstverständlich in wertschätzenden Worten. Liebe Grüße, deine / eure Sarah

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