Unternehmer-werden: Wie geht das?

Achtung, auf dieser Seite pflege ich das herzliche und respektvolle Du, denn was ich hier schreibe, kommt absolut von meinem Herzen. Ich finde es schön, dass du dich für das Thema “Unternehmer werden” interessierst – bzw. Unternehmerin werden (ich finde, das mit dem IN hinten versteht sich von selbst, also bin ich hier etwas Pareto-Prinzip-orientiert). Ich finde, das ist für unsere Gesellschaft extrem wichtig. Es gibt noch so viele Möglichkeiten, die Welt zu verbessern, alte Strukturen zu hinterfragen und neue Dinge in die Welt zu bringen. Ich habe immer so gedacht, deshalb bin ich im ersten Leben Journalistin geworden: Ich wollte, dass mehr Informationen fließen, dass Menschen gegenüber sich selbst und gegenüber anderen Grenzen abbauen. Natürlich wusste ich dieses “Große Ganze” dahinter früher nicht, da hat es mir einfach nur Spaß gemacht, Menschen zu interviewen, Geschichten aufzubereiten, meine Neugier zu stillen, in der Welt herum zu kommen. Aber je älter ich geworden bin, je mehr habe ich die Strukturen hinter allem gesehen, auch Möglichkeiten gehabt, mal hinter die Kulissen von Medien zu schauen, und zwar ohne Bewertung, sondern einfach nur mit einem Grundinteresse, wie Dinge ablaufen, funktionieren. Obwohl ich das früher von mir gar nicht so gedacht hätte, bin ich doch auch analytisch interessiert. Prozesse, Strukturen, Hintergründe, WARUMs, das interessiert mich, neben dem konkreten TUN und HANDELN.

 

Unternehmer werden

Unternehmer-werden

 

Ich finde, der Beruf des Journalisten und der der Unternehmerin ähneln sich in einer Sache ganz besonders: Beide wollen gerne dazu beitragen, dass die Welt ein “stückweit” besser wird. Die einen, weil sie über Missstände und Krisen berichten, um damit aufmerksam zu machen und politisch oder gesellschaftlich zu Debatten anzuregen, die anderen, indem sie Firmen gründen, um konkret Probleme zu beseitigen, Bedürfnisse (hoffentlich wichtige!) befriedigen oder Visionen in die Welt zu bringen (Elon Mask).

Unternehmer werden – Achtung – meine eigene Definition

Ein Unternehmer ist in meinen Augen ein Mensch, der eine Firma übernimmt, weiterentwickelt oder (wie in meinem Fall) gründet, in der Mitarbeiter daran arbeiten, für eine Gruppe von Personen ein (wichtiges) Bedürfnis zu befriedigen. Hoffentlich arbeiten die Menschen in der Firma aus einem höheren Sinn in der Firma, als nur “Geld verdienen” und hoffentlich wird ein wichtiges, nicht lapidares oder sogar künstlich erzeugtes Bedürfnis erfüllt. Ein Beispiel: Steve Jobs hat Apple gegründet, um es damit Menschen zu vereinfachen, weltweit einfacher mobil zu kommunizieren – egal wo sie sind und egal, welche Ausbildung sie haben. Jeder kann außerhalb der eigenen vier Wände senden und empfangen, egal ob Ton, Text, Bild, Video. Dies macht die Firma Apple möglich mit verschiedenen Technologien und dem bekanntesten Produkt Iphone. Ja, es gibt auch andere, aber Apple hat besser als andere es geschafft, eine emotionale Marke zu schaffen.

Und jetzt zum großen ABER! in unserer Gesellschaft

Wir lernen in der Schule sehr viel, ich habe Schule – anders als so viele andere Unternehmer – geliebt. Für mich war Schule immer eine Art Spiel, ich habe es in der Grundschule geliebt, Stempel für besonderen Fleiß zu bekommen, ich habe es gemocht, mich mit anderen zu messen, ich mochte das Spiel aus besser, schneller und beliebter. Und dennoch muss ich leider sagen: In der Schule habe ich vieles gelernt, nur leider überhaupt nicht die wichtigsten Fähigkeiten, um in der Welt erfolgreich zu werden.

 

Was haben Schule und “Unternehmer werden” gemeinsam?

Zum Unternehmer-werden brauchst du viel weniger Fachkenntnisse und viel mehr andere Skills. Und manchmal sogar komplett andere, als die, die du dir über Jahre aneignest. Manchmal musst du erst “verlernen” was du gelernt hast. Ein guter Facharbeiter in einer Firma, mit viel Ausbildungen, Fleiß, Können in seinem Fachgebiet ist noch längst kein guter Manager oder Team-Leiter. In der Schule kannst du in vielen Facharbeiten versagen, du kannst sogar richtig schlecht sein. Das ist für das Unternehmertum oder Unternehmer-werden nicht wichtig. Wohl aber, dass du dir selbst vertraust, dass du langfristig etwas aufbauen willst, das große Ganze sehen kannst.

Unternehmer werden

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Mach´ es wie der Pinguin!

Mir wurde so häufig genau das, was ich gut kann, als Schwäche oder Fehler gesagt (sei nicht so vorlaut! lass mal die anderen dran! Nimm´ dich mal zurück, Sarah). Dabei habe ich schon immer gebrannt und andere Menschen damit angesteckt und mitgezogen. In der Schule war ich auffällig, im positiven Sinne, sehr gute Noten, Langeweile, Unterforderung. Glücklicherweise aber habe ich mir von außen auch nicht alles sagen lassen, sondern habe weiter daran geglaubt, dass auch in ein Potenzial habe, ein wertvolles Samenkorn für die Welt sein könnte, das vielleicht noch nicht auf den richtigen Boden “gefallen” ist.  Dazu finde ich ja die Geschichte von meinem Journalisten-Kollegen Eckhardt von Hirschhausen mit dem Pinugin einfach klasse “Mach es wie der Pinguin – finde dein Element”  https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs

Aber ein Mensch, der immer wieder neue Ideen am Markt hat und erdenkt und daraus ein Unternehmern baut – und sich die Menschen heranholt, die Lust haben, das gemeinsam umzusetzen, so ein Mensch ist auch wichtig für die Gesellschaft.

Warum schreibe ich hier so ausführlich über das Thema “Unternehmer werden” und warum ist es mir ein Herzensanliegen?

Ich glaube, dass wir Menschen brauchen, die nach vorne gehen, die anderen einen Weg bereiten, die andere mit auf eine gemeinsame Reise nehmen. Es geht nicht nur darum, dass alles so bleibt, wie es ist. Ich akzeptiere das JETZT und HIER und es ist das, was real ist. Dennoch dürfen wir als Menschen auch für die Zukunft es noch schöner und besser machen. Nicht mit Kampf, mit “Demonstrationen” und “Dagegen sein”, sondern mit Lösungen. Es gibt so viele Dinge, die wichtig sind: Kommunikation, Grenzen abbauen, Energie sichern, die Natur schützen, einen schönen Ort für unsere Nachfahren gestalten, liebevoller sein, denn Sinn des Lebens entdecken, anderen Menschen helfen, die noch nicht die Lösung sehen, uns selbst spüren, genießen, Erfahrungen machen und sammeln. Es geht nicht nur darum, das ab und zu zu tun (in wenigen, ausgewählten Lebensmomenten), sondern so häufig wie möglich. Wenn du zur Zeit überlegst, ob du UnternehmerIn werden solltest, dann bedeutet für mich schon das Nachdenken darüber, dass du in dir diesen Wunsch hast. Überlege mal, was die meisten Menschen sagen, wenn Sie später im Sterbebett sind: Hätte ich doch xyz noch ausprobiert. Die meisten Menschen bereuen nicht das, was sie getan haben, sondern das, was sie nicht getan haben.

Dein nächster Schritt

Dass ich häufig Anfragen für “Lass uns mal auf einen Kaffee treffen” erhalte, verstehe ich, voll und ganz. Doch bitte sei mir nicht böse, wenn ich nicht sofort auf Facebook antworte, wenn ich mich manchmal vielleicht tage- oder wochenlang auf so allgemeine Fragen gar nicht melde. Es ist nicht böse gemeint, aber ich muss und möchte als Unternehmerin knallhart priorisieren. Natürlich kommen die für mich ganz wichtigen Dinge zuerst (Familie, Freunde, Sport usw.), dann kommt das, was mich weiter nach vorne bringt (Arbeit, Weiterbildung, Wachstum). Um ehrlich zu sein, bleibt dann nicht viel Zeit übrig. Am besten ist es also, wenn du möglichst konkret bist, mit dem, warum ich dich umbedingt auf einen Kaffee treffen sollte.

Hast du das Zeug zum Unternehmer oder zur Unternehmerin?

Ich hoffe, ich konnte dich mit meinem Text aus dem Herzen und wenig aus dem Kopf inspirieren. Ich hoffe, du magst, was ich schreibe und natürlich freue ich mich, wenn du kommentierst! Wenn du auch die These vertrittst “Wissen ist NICHTS ohne Umsetzung” – dann bist du wahrscheinlich auch so ein Heißblut wie ich. Dann willst du nicht nur Inspiration und Lesen, sondern ins Handeln kommen. Denn dann siehst du Ergebnisse und kannst daraus etwas machen.

Das, was ich jetzt aus einem Herzen schreibe, hätte ich mir selbst immer gewünscht. Eine Unternehmerin, die mit beiden Beinen im Leben steht, die Erfahrungen (positiv und negativ) gesammelt hat und mich “an die Hand nimmt”. Quasi ein 1:1 Coaching. Auch wenn die Person anders ist als ich, und ich meinen eigenen Weg finden muss, kann ich mir bestimmt einiges an Herangehensweisen und Denkstrukturen “abschauen”. So etwas ist mehr als Gold wert. PS: Eine Goldmünze ist zur Zeit – Stand 20.9. Krügerrand-Unze 1172 Euro Wert!

Einen Tag mit Sarah Lindner buchen: (fast) unmöglich

Du kannst gerne anfragen, um einen Tag mit mir zu verbringen, einen kompletten Tag mir bei allem, was ich tue, über die Schulter zu schauen. Das wird aber teuer für dich 🙂 und es können sich nur wenige leisten (Preis auf Anfrage). Das WAS ich tue ist auch gar nicht so außergewöhnlich, obwohl ich viele Dinge heute anders angehe (WIE) als früher. Ich habe meine Tagesrituale, ich habe 2-3 Vereinfachungs-Taktiken und eine Methode, wie ich mich auch an echt blöden Tagen motiviert halte und ich tue ggf. ein paar Dinge mit besonderem Herzblut, die andere nicht tun. Außerdem lebe ich mittlerweile das Pareto Prinzip – das ich dir näher bringen könnte und habe ein paar wirklich sinnvolle Unterbrechungen im Tag eingebaut. Hört sich sicher nicht so Raketen-mäßig an: Mein normaler Tag heute ist trotzdem für mich ein Heiden-Unterschied zu meinem Tag vor etwa 2-3 Jahren. Wenn du jetzt dennoch interessiert bist, weil du einfach extrem an Abkürzung und Vernetzung interessiert bist, schreib eine Email an unternehmer-werden@sarahlindner.com.

Deine Abkürzung fürs Unternehmer-Werden

Ich habe nachgedacht, wie ich etwas für den ersten Schritt anbieten kann, was extrem einfach ist und meine Zeit nicht tangiert. Und habe in einem Team mit einer Marken-Strategin und Marketing-Beraterin eine Idee entwickelt: Eine Akademie, in der du lernst, wie du UnternehmerIn wirst. Schritt für Schritt. Ein Step nach dem anderen, in dieser Akademie geht es ums DENKEN, organisieren, PLANEN und TUN. Aber vor allem um dich als Person. Weil du so viele Methoden wie du willst, lernen kannst: Verkauf, Imageaufbau, mit Menschen kommunizieren, delegieren, Mitarbeiter anziehen etc. etc. Wenn du als Person irgendwo noch eine innere Blockade hast (das schlimmsten sind die, die wir nicht kennen!!) dann kannst du mit den besten “Kopf-Methoden” immer nur so weit kommen, wie du selbst vom Innen her dir zutraust. Du kannst einem Fahranfänger einen Rennwagen hinstellen, er wird ggf. sogar damit fahren lernen, aber nur, soweit wie er sich traut. Er hat noch Blockaden, er hat noch Angst, und er hat den Vorteil, er weiß das. Viele Menschen aber denken, sie haben alle Skills und auch das Selbstvertrauen, doch scheitern immer wieder an ähnlichen Dingen. Meistens ein Zeichen von inneren persönlichen Blockaden, nicht von falschen Methoden.

Wenn du willst, dann lade ich dich auf die vielleicht spannenste Reise in deinem Leben ein, die kein Ende hat. Und das ist wunderbar so. Denn wir wollen eigentlich gar nicht irgendwo ankommen, sondern eigentlich wollen wir leben, reisen, entdecken. Wenn du die Reise starten willst, Unternehmer zu werden, kannst du das auf viele Arten tun. Wenn du das mit und bei mir tun möchtest, lade ich dich in meine Akademie ein. Wir gehen Schritt für Schritt.

Es startet alles mit der Checkliste “Unternehmer-werden” – die du hier einfach erhältst.

Jetzt wünsche ich dir einen ganz tollen weiteren Tag oder Abend.